ISGF Institut für Sucht-
und Gesundheitsforschung
Zürich

Konradstrasse 32
Postfach
8031 Zürich
Tel. +41 44 448 11 60
Fax. +41 44 448 11 70
E-Mail: isgf(at)isgf.uzh.ch

Willkommen - Bienvenue - Benvenuto - Welcome

Willkommen auf der Homepage des ISGF. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Tätigkeit und unseren Leistungen. Gerne stellen wir Ihnen unsere Dienstleistungen und unsere Erfahrung zur Verfügung.

Obwohl wir mehrsprachig zu arbeiten gewohnt sind, ist die Homepage zunächst deutschsprachig. Fremdsprachige Publikationen sind als solche gekennzeichnet und durch entsprechende Hinweise auffindbar.

 

Vernetzung

WHO Collaborating Centre of Substance Abuse

Seit 2005 ist das ISGF als ein Zentrum anerkannt, das über eine vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit mit der Weltgesundheits-Organisation verfügt. Schwerpunkt sind alle Bereiche des Suchtmittelmissbrauchs. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts sind laufend in Projekten der WHO engagiert. Hinweise auf diese Projekte werden in Kürze unter WHO CC aufgeschaltet.

Assoziiertes Institut der Universität Zürich

Der 1995 abgeschlossene Zusammenarbeitsvertrag mit dem Rektorat der Universität Zürich ist 2006 ersetzt worden durch einen Assoziationsvertrag gemäss der Richtlinien der Universität für assoziierte Institute. Der Vertrag regelt Rechte und Pflichten und ist zeitlich nicht begrenzt. Das Institut bleibt in seiner Tätigkeit unabhängig und selbstverantwortlich; es finanziert sich ausschliesslich selber.

Aktuelles


30.06.2009

Aktuelle Ergebnisse des Rauchstopp-Programms für türkeistämmige MigrantInnen

21.04.2010

Snow Control

Ein Online-Tool zur Selbsthilfe bei Problemen mit Kokain


Projekte


"Wie zufrieden ist Ihr Team?" QuaTheTeam-58 - Zufriedenheitsbefragung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in stationärer Suchttherapie


Weiterbildung


Kokain - Kokainismus: Rekreationskonsum - Abhängigkeit- Polytoxikomanie.
20.09-21.09.10


Veröffentlichungen


Schaub M; Stevens A; Berto D; Hunt N; Kerschl V; McSweeney T; Oeuvray K; Puppo I; Santa Maria A; Trinkl B; Werdenich W; Uchtenhagen A. (2009). Comparing Outcomes of 'Voluntary' and 'Quasi-Compulsory' .... (Eur Addict Res 2009 16(1)), 53-60.